Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

Menü Schließen

Kategorie: tierisch (Seite 1 von 3)

Rouge du Roussillon oder Rotkopfschaf

Das Rotkopfschaf stammt ursprünglich aus Südfrankreich, aus den französischen Pyrenäen. Es gehört genau wie das Coburger Fuchsschaf zu die Gruppe der Fuchsschafe.

weiterlesen

Steppenschafe oder Uriale

Unter Steppenschafe oder Uriale werden verschiedene Arten von Wildschafe zusammengefasst. Ihre Heimat ist Zentralasien.

weiterlesen

Seltene und edle Fasern aus dem Tierreich

Bison

Die Bisons sind Wildrinder, die auf der Nordhalbkugel leben. Heute unterscheiden wir das „Amerikanische Bison“ und das europäische „Wisent“. Wobei die Bisons in der Eiszeit nach Amerika wanderten.

weiterlesen

Was ist den das? – Rund um Schurwollbegriffe

Schurwolle

darf nur Wolle genannt werden, die vom lebenden Schaf geschoren wurde. Hier sind die Fasern der Wolle intakt.

weiterlesen

Schafe in aller Welt, Russland und Argentinien

La Plata

Die Schafrasse La Plata lebt in Argentinien. Dort wurde sie auch zuerst gezüchtet, am Rand von Rio de La Plata. Das war 1813. Sie eine Mischung mit Merinoschafe.

weiterlesen

Maulbeerbäume – Lebensquelle der Seidenraupen

Sie gehören zu der Pflanzengattung der Maulbeergewächse, genau wie die Feige.

Maulbeerbäume werden meistens als Busch oder Strauch angebaut. Sie wachsen so schneller sind besser zu ernten, erreichen eine Höhe von 6 bis 15 Meter. Der Maulbeerbaum ist frostempfindlich, daher nicht für raue Klimabereiche geeignet (Subtropische und tropische Heimat). Er ist pflegeintensiv und benötigt einen nährstoffreichen Boden.

weiterlesen

Gentile di Puglia – ein Steckbrief

Leider hatte schafsnase noch nicht die Gelegenheit Süditalien zu bereisen, aber hier ein kleiner Steckbrief einer dort beheimateter Schafrasse:

weiterlesen

Muschelseide, Faser aus dem Meer

(Byssus oder Byssos, aus dem griechisch-latain für reiner Flachs)

wird auch Seeseide genannt. Gewonnen wird die Faser aus den Haftfäden, dem Faserbart (Byssus) der größten Muschel des Mittelmeeres, der Steckmuschel Pinna nobilis. Aristoteles beschrieb sie als „seidentragende Muschel“. Andere Namen dieser Muschel sind „Spinnerin aus der See“ oder „Seeseidenraupe“.

weiterlesen

Tiere im Himalaya

Pashmina

bezeichnet ein Tuch aus Kaschmir oder Kaschmir-Seide.
Das Wort „Pashmina“ stammt ursprünglich aus dem persischen Dialekt und bedeutet „Wolle“ oder „aus Wolle gefertigt“ – persisch: „pashm“ = „Wolle“.
Die Bezeichnung hat sich über Nepal und Nordindien verbreitet und ist heute ein Begriff für Tücher aus Kaschmirwolle (klassisch zu 70%) und Seide (klassisch zu 30%). Die Wolle ist das Unterhaar der Kaschmirziege.

weiterlesen

weitere Schafrassen in kurzer Form

Das Waldschaf

Dieses Schaf lebt im Bayrischen Wald und war/ist in Teilen von Österreichs und Tschechiens vertreten. Das Muttertiere wiegt ca. 45 bis 55 kg. Die Böcke bringen ein Gewicht bis 70 kg. Die Wolle ist geeignet zum Spinnen und Filzen. Es handelt sich um Mischwolle mit 3 Fasertypen: 1. Das Kurzhaar ist etwa 10 cm lang und flachbogig. 2. Das Lang- oder Grannenhaar, es ist 20- 30 cm lang und leicht gewellt. Es dient zur Lockerung des Vlieses und zum Ableiten des Regens. Die 3. Wollfasern sind 15 – 20 cm lang, stark gewellt und gekräuselt. Sie dienen der Isolierung gegen Kälte und Hitze. Auf ein Grannenhaar kommen 4 bis 5 Wollfasern. Die langen Grannenhaare lassen das Vlies zottelig aussehen.

weiterlesen

© 2018 Schafsnase. Alle Rechte vorbehalten.

Thema von Anders Norén.