Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Schlagwort: Weben (Seite 1 von 6)

Noppen-Technik, was und wie?

Die Noppen-Technik wird als eine eine Webart aus Schleswig bezeichnet.

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Hamburg – Farben, Bänder, Tücher

Hamburg ist eine Reise wert, das ist so. Auch Schafsnase zieht es gelegentlich nach Hamburg, meist auf der Suche nach Wolle oder Fasern.

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Die Spinnenfrau

Die Legende sagt:

Der Mensch ist mit einem seidenen Faden an

seinem Scheitel mit der Spinnenfrau verbunden.

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Mix an Begriffen über Färben, Weben…

Anilinfarben

Im 19. Jh. erfundene Farben. Sie waren die ersten chemischen Farben zum Färben von textilien Rohstoffen, hergestellt aus den Bestandteilen des  Steinkohle-Teers.

Faserstoffe

hierunter versteht man die Gesamtheit der Fasern, die spinnbar sind, z.B. Seide, Baumwolle, Wolle, Flachs u.a.

Gelbholz

wird auch gelbes Brasilholz genannt. Er gehört in die Gruppe der Färbemaulbeerbäume. Er wächst u.a. in Mexiko, auf den Antillen und in Süd-Brasilien. Das Holz ist schwefelgelb.

Gerstekorn

ist eine Bindungsart der Leinwandbindung., die Übersprünge bildet. Diese Bindung wurde früher häufig für Handtücher genutzt.

Kattun

ist ein leichter Baumwollstoff dessen ursprüngliche Heimat Indien ist. Cattun ist englisch Baumwolle.

Kermes

ist eine Schildlaus, früher diente sie zum Färben roter Töne. Sie lebt auf der Stecheicheln.

Rotholz

zu dieser Gruppe Bäume zählen der Fernambukholz-Baum aus Westindien und der aus Ostindien stammende Sappanholzbaum. Sie färben Braunrot und waren vor der Erfindung der Anilinfarben sehr wichtige Färbemittel.

Ryan/Ryen

ist eine Webtechnik, bei der lange Fäden eingeknüpft werden. Die Bezeichnung wird auch für Knüpfteppich aus Skandinavien verwendet. Wahrscheinlich ist die Technik schon bei den Wikingern angewandt worden.

Tuchmacher

sind Handweber, die ausschließlich Wolle verarbeiteten durften. Die änderte sich erst in der Neuzeit. Zu Zeit der Zünfte durften die Tuchmacher nicht die von ihnen gewebte Stoffe zerschneiden. Dieses Recht stand den Gewandschneiden zu.

Gewandschneider

er konnte auch Tuchmacher sein. Nur er war berechtigt, die Stoffe an Endverbraucher zu verkaufen.

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Khalil Gibran

 

 

 

Der Kelim

Kelim gehört zu den Techniken der Flachwebverfahren. Er wird immer gewebt, nie geknüpft. Kelim kommt aus den Türkischen und steht für „Kilim“.

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Endlosweberei oder Fußweberei

Heute ich ich über eine Webart berichten, zu der ich nicht sehr viel Informationen sammeln konnte:

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Dies und das – Gewebe

Der Schafsnase-Blog ist nun 5 Jahre alt. Es gibt noch immer jede Woche etwas Kleines, Schönes oder Spannendes zu berichten.

Gewebe-Bezeichnungen gibt es recht viele. Einige lassen direkt auf ihre Verwendung schließen, z.B. Schreibtischtuch oder auf verarbeitetes Material.

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Der Marien-Faden

Hierbei handelt es sich nicht um ein neues Strickgarn, eher um eine jahreszeitenabhängige Naturerscheinung.

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Weben und Spinnen in der Literatur

Immer wieder begegnen uns Texte in denen Spinnen und Weben als Aufgaben der Frauen genannt werden, auch Göttinnen spinnen und weben. Frigga z.B. spinnt und Athene wird als Himmlische Weberin genannt.

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Wiedergefundene Zeichnungen

Schlingentechniken 2

Schlingentechnik

Schlingentechniken 1

Schlingentechniken

Schlingentechniken

Schlingentechnik

Schlingentechniken

Schlingentechniken

Leider sind nicht alle Zeichnungen erhalten.

Die Vorstellungen sind die Quelle der Irrtümer, weil sie nicht die Wirklichkeit sind.

Thich Nhat Hanh

 

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Thema von Anders Norén.