Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Schlagwort: Spinnen (Seite 1 von 6)

Togo, weit weg und doch so nah

Heute gibt es bei Schafsnase mal ein Interview.

Mathias Montcho ist der Begründer der „Schule im Herzen“ in Togo.

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Häusliches Glück

Die gute Mutter Eva spann,

Wir spinnen auch, ich und mein Mann.

Uns wird bei Arbeit und Gesang

Der Winterabend niemals lang.

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Das Pfaffenhütchen leuchtet

Derzeit erfreut uns das Pfaffenhütchen mit seinen leuchtenden, giftigen Früchten bei Herbstwanderungen.

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Allerleirah

Es war einmal ein König, der hatte eine Frau mit goldenen Haaren, und sie war so schön, daß sich ihres Gleichen nicht mehr auf Erden fand. Es geschah, daß sie krank lag, und als sie fühlte daß sie bald sterben würde, rief sie den König und sprach ‚wenn du nach meinem Tode dich wieder vermählen willst, so nimm keine, die nicht eben so schön ist, als ich bin, und die nicht solche goldene Haare hat, wie ich habe; das mußt du mir versprechen.‘ Nachdem es ihr der König versprochen hatte, that sie die Augen zu und starb.

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Der Marien-Faden

Hierbei handelt es sich nicht um ein neues Strickgarn, eher um eine jahreszeitenabhängige Naturerscheinung.

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Weben und Spinnen in der Literatur

Immer wieder begegnen uns Texte in denen Spinnen und Weben als Aufgaben der Frauen genannt werden, auch Göttinnen spinnen und weben. Frigga z.B. spinnt und Athene wird als Himmlische Weberin genannt.

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Spinnlieder, Webergedichte, Märchen von Schafen

Nun ist sie fertig, die Sammlung mit Gedichten, Geschichten, Märchen und einiges mehr.

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Handspindel, gezeichnet

Der Aufbau einer Handspindel:

Schema-Zeichnung des Aufbau einer Handspindel

Arbeitsblatt download: als PDF

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Maulbeerbäume – Lebensquelle der Seidenraupen

Sie gehören zu der Pflanzengattung der Maulbeergewächse, genau wie die Feige.

Maulbeerbäume werden meistens als Busch oder Strauch angebaut. Sie wachsen so schneller sind besser zu ernten, erreichen eine Höhe von 6 bis 15 Meter. Der Maulbeerbaum ist frostempfindlich, daher nicht für raue Klimabereiche geeignet (Subtropische und tropische Heimat). Er ist pflegeintensiv und benötigt einen nährstoffreichen Boden.

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Die Spinnerin

 

Rinne sanft, du weiche Welle,
Schöner Flachs durch meine Hände,
Daß ich dich mit stiller Schnelle
Fein zum goldnen Faden wende!
Du Begleiter meiner Tage
Wirst nun bald zum Tuch erhoben,
Dem ich alle Lust und Klage
Singend, betend eingewoben.
Wie so schwer bist du von Tränen.
Schwer von Märchen und von Träumen,
Wie so schwer vom schwülen Sehnen
Nach des Lebens Myrtenbäumen!
Ahnt wohl er, du traute Linne,
Welch geheimnisvolle Dinge,
Welchen Schatz der tiefsten Minne
Ich mit dir ins Haus ihm bringe?
Kühler Balsam seinen Wunden
Sollst du werden, mein Gewebe –
Wohl ihm, daß er mich gefunden
Unter dieses Gartens Rebe!
Wie durchdringt mich das Bewußtsein,
Daß ich ganz sein Glück soll werden
Und das Kleinod seiner Brust sein,
Und sein Himmel auf der Erden!

Nur diesen letzten Rocken
Noch spinnt der Mädchenfleiß,
Dann schmiegt euch, meine Locken,
Dem grünen Myrtenreis!
Ich habe lang gesponnen
Und lange mich gefreut:
Zum Bleichen an der Sonnen
Liegt meine Jugendzeit.
Hat er wohl auch das Seine
Mit treuem Mut getan?
Betreten schon die eine,
Des Mannes Ehrenbahn?
Hat innig er begriffen
Die Arbeit seiner Zeit?
Hat er das Schwert geschliffen
Zum letzten Kampf bereit?
Weh ihm, wenn er nicht rechten
Für unsere Freiheit will!
Weh ihm, wenn er nicht fechten
Für sein gewissen will
Dann mag mein Liebster minnen
Nur auf und ab im Land
Und dies mein bräutlich Linnen
Wird dann sein Grabgewand!

Gottfried Keller

 

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