Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Schlagwort: Wolle (Seite 1 von 2)

Seltene und edle Fasern aus dem Tierreich

Bison

Die Bisons sind Wildrinder, die auf der Nordhalbkugel leben. Heute unterscheiden wir das „Amerikanische Bison“ und das europäische „Wisent“. Wobei die Bisons in der Eiszeit nach Amerika wanderten.

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Krapp- eine alte Färbepflanze

Krapp ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Rötegewächse. Sie wird auch Echte Färberröte oder Färberkrapp genannt. Ihr Name „Rubia tinctorum“ stammt aus dem Lateinischem und bedeutet „Röte der Färber“. Ihre Heimat ist der Orient und der östliche Mittelmeerraum.

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Sie sind fertig

Die Wolldecken liegen nun auf dem Boden, natürlich nicht als Decken.
Einige Stunden habe ich gehäkelt und gestrickt.

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Aufribbeln und neumachen

Viele Stunden hatte ich an den Decken gearbeitet. Unterstützt wurde ich beim Stricken von meiner Mutter. Nun kratzte die Wolle mehr als gedacht und die Decken wurden nicht genutzt. Also soll etwas Neues entstehen: Stricken und Häkeln ist angesagt.

Was bisher geschah:

 

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schafsnase war unterwegs – Wollsackverwitterung im Harz

Schafsnase war verreist. Das Ziel war der Harz. Auf einer der Wanderungen standen folgende Informationstafeln am Wegesrand:

Tafel 1

Tafel 1

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Muschelseide, Faser aus dem Meer

(Byssus oder Byssos, aus dem griechisch-latain für reiner Flachs)

wird auch Seeseide genannt. Gewonnen wird die Faser aus den Haftfäden, dem Faserbart (Byssus) der größten Muschel des Mittelmeeres, der Steckmuschel Pinna nobilis. Aristoteles beschrieb sie als „seidentragende Muschel“. Andere Namen dieser Muschel sind „Spinnerin aus der See“ oder „Seeseidenraupe“.

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Kurz gesagt

Berber glauben,
dass schwarze Schafe in einer Herde den „Bösen Blick“ auf sich ziehen und ihn neutralisieren. So schützen die schwarzen Schafe die ganze Herde.
Bei den Berbern ist Teppichweben/-knüpfen Frauenarbeit vom Aufziehen der Kette bis zum Abnehmen des fertigen Teppichs. Alle weiteren Arbeiten z.B. Waschen und Fransen machen ist Männerarbeit.

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Zwirnen und andere Begriffe aus der Welt der Textilien

Zwirnen

heißt, 2 gesponnene Fäden miteinander, jedoch in entgegengesetzter Richtung

zu verdrehen. Dadurch werden der Drall gemindert, Unebenheiten ausgeglichen und der Faden stabilisiert. 2 Fäden = 2fach Zwirn und 3 Fäden = 3fach Zwirn.

Zopf

ist der Strang einer geschorenen Kette, der durch häkelähnliche Schlaufen die Fäden verkürzt und dafür sorgt, dass diese sich nicht verwirren.

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Angorakaninchen – weiche Fasern

Die Faser wird aus den langen Fasern des Kaninchenfells gewonnen. Sie ist besonders leicht, geschmeidig, fein und weich. Die Wolle hat viele Hohlkammern, die kälteisolierend wirken und die Haare erreichen eine Länge von ca. 20 cm. Ein Tier gibt ca. 300- 350 g pro „Schur“. Die Tiere müssen durch Zupfen oder Scheren von ihrer Wolle befreit werden, da sie nicht von allein aus dem Fell rutscht. Dieser Vorgang findet während der Ruhephase der Haarfollikel statt.Die Wolle kann ohne Reinigen und Kadieren versponnen werden. Angorafilz wird aus Satinangorawolle hergestellt.

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Das rauhwollige pommersche Landschaf

leben heute hauptsächlich in Pommern und auf Rügen. Ihre Verbreitungsgebiete werden mit Schlesien, Pommern, Brandenburg, Polen, Russland und Mecklenburg angegeben. Das Schaf wird mit einer Widerristhöhe der Böcke mit 70 cm und der Zibben mit 60-65 cm angegeben. Es wiegt ca. 45- 75 kg.

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Thema von Anders Norén.