Faser Geschichten und Geschichte

Kategorie: Allgemein (Seite 9 von 13)

Kurz gesagt

Berber glauben,
dass schwarze Schafe in einer Herde den „Bösen Blick“ auf sich ziehen und ihn neutralisieren. So schützen die schwarzen Schafe die ganze Herde.
Bei den Berbern ist Teppichweben/-knüpfen Frauenarbeit vom Aufziehen der Kette bis zum Abnehmen des fertigen Teppichs. Alle weiteren Arbeiten z.B. Waschen und Fransen machen ist Männerarbeit.

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Zwirnen und andere Begriffe aus der Welt der Textilien

Zwirnen

heißt, 2 gesponnene Fäden miteinander, jedoch in entgegengesetzter Richtung

zu verdrehen. Dadurch werden der Drall gemindert, Unebenheiten ausgeglichen und der Faden stabilisiert. 2 Fäden = 2fach Zwirn und 3 Fäden = 3fach Zwirn. Oder: 2 bzw. mehrere parallel laufende Einzelfäden werden mit einer bestimmt Drehung zu einem Gesamtfaden zusammengefügt.

Zopf

ist der Strang einer geschorenen Kette, der durch häkelähnliche Schlaufen die Fäden verkürzt und dafür sorgt, dass diese sich nicht verwirren.

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Witzig oder nicht?

Ein Hirte steht mit einem Schaf am Straßenrand. Da kommt ein Sportwagen vorbei und bietet dem Hirten an mitzufahren, allerdings nur ohne Schaf. Der Hirte klärt den Sportwagen-Fahrer auf, dass es kein Problem wäre, dass Schaf einfach hinten am Auto anzubinden. Das sei es eh‘ schon so gewohnt.
Als sie schon 100 km/h fuhren, sah der Sportwagen-Fahrer überrascht, dass das Schaf ganz locker, flockig hinter seinem Auto hertrabte. Also, fuhr er noch etwas schneller. Bei 150 km/h war das Schaf schon fast im Galopp. Als er weiter auf 200 km/h beschleunigte, sah er, dass das Schaf auf einmal so seltsam mit einem Auge zuckte.
Als er den Hirten darauf aufmerksam machte, sagt dieser nur: „Keine Sorge, dass macht es immer wenn es überholen will!“

Wie heißt ein Schäfer, der seine Schafe schlägt?
– Mähdrescher.-

Ein Bauer will sich eine Schafherde aufbauen und kauft sich dazu acht Schafe und einen Bock. Leider wurden die Schafe aber nicht trächtig und er packt den Bock und fährt mit ihm zu einem Tierarzt. Dieser stellte fest, dass der Bock impotent ist und rät ihm, seine Schafe künstlich befruchten zu lassen. Der Bauer denkt die ganze Nacht darüber nach, was der Tierarzt damit wohl gemeint haben könnte. Schließlich ist er sich sicher, dass es nur eine Möglichkeit geben kann. Am nächsten Morgen packt er alle Schafe auf den Laster und fährt mit ihnen in den Wald. Nun nimmt er sich jedes Schaf einzeln vor und fährt ziemlich erschöpft wieder nach Hause und sagt dem Tierarzt, dass seine Schafe nun befruchtet wären und er aber nicht genau wisse, wie er das jetzt erkennen könne, falls es geklappt haben sollte. Der Tierarzt erklärt ihm, dass wenn die Schafe zusammengekuschelt auf der Wiese liegen, dann hätte es geklappt. Am nächsten Morgen rumpelt der Bauer zum Fenster. Aber seine Schafe waren grasend über die ganze Wiese verteilt. Also, packt er wieder alle in seinen Laster und fuhr wieder in den Wald. Diesmal nahm er sich zur Sicherheit jedes Schaf gleich zweimal vor und fuhr fix und fertig nach Hause! Am nächsten Morgen ließ er seine Frau nachgucken, da er immer noch so geschafft war. Diese kam aufgeregt ins Zimmer hereingestürmt. „Und?“ fragt der Bauer sie, „Liegen sie zusammengekuschelt da?“
„Nein!!!!! Die sitzen alle im LKW und eins hupt andauernd!“

Zwei Schafe auf der Wiese. Sagt das eine: „Määääääääääh!!!!!“ Sagt das andere: „Mäh‘ doch selber!“

Eine alte Dame wohnt zusammen mit ihrem alten Schaf in einem großem Haus. Eines Tages geht sie auf den Speicher, um ein bisschen sauber zu machen. Da entdeckt sie eine uralte Vase, die sie sofort anfing sauber zu rubbeln.
Auf einmal macht’s „Pflub“ und ein großer, blauer Geist kommt aus der Vase geschossen.
Der Geist erklärt der alten Frau, dass sie nun drei Wünsche frei hätte, weil sie ihn aus der Vase gerettet hat.
Die alte Frau überlegt eine Weile und sagt: -„Also, als erstes wünsche ich mir für immer einen Haufen Knete, so dass ich
mit immer alles kaufen kann.“
Und auf einmal macht’s „Pfrrrt“ und ihr Bankkonto ist voller wie noch nie.
-“ Als zweites, wünsche ich mir, dass ich eine gaaanz hübsche, junge Dame werde!“
Dann macht’s wieder „Pfrrr“ und auf ein mal ist sie eine ganz hübsche und attraktive Frau geworden.
-„Und als drittes, wünsche ich mir, dass mein altes Schaf ein ganz gut aussehender junger Mann wird!“
Und das alte Schaf macht „Pfrrr“ und verwandelt sich in einen hübschen, sportlichen jungen Mann.
Der schaut die Frau nur an, und meint mit einem Kopfschütteln:
“ Na? Jetzt bereust Du, dass Du mich Kastrieren hast lassen…!!!“

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Sportwagen auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Autos, ein junger Mann in einem Nobel- Anzug, schicken Leder- Schuhen, Designer- Sonnenbrille und einer Seiden-Krawatte steigt aus und fragt ihn: „Wenn ich errate, wie viele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?“ Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig „In Ordnung“
Der junge Mann parkt den Wagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150 seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: „Sie haben hier exakt 1586 Schafe.“
Der Schäfer sagt „Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.“ Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Sportwagen ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: „Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der junge Mann antwortet: „Klar, warum nicht.“
Der Schäfer sagt: „Sie sind ein Unternehmensberater.“ „Woher wissen Sie das?“ will der junge Mann wissen. „Ganz einfach!“ sagt der Schäfer, „Erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat. zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund wieder!“

Spielen die Mücken im Februar, frier´n die Schaf´und Bien´das ganze Jahr.

Bauernregel

Lieber ein Jahr wie ein Tiger leben als tausend Jahre wie ein Schaf.

Tibet

Jedes Schaf hofft ungeschoren davon zu kommen.

Deutschland

Ein Kamelkind fragt den Kamelvater. „Warum haben wir zwei Höcker auf dem Rücken?“ – „Darin speichern wir Wasser, wenn wir durch die Wüste ziehen.“ – „Und warum haben wir lange Wimpern?“ „Damit uns der Wind keinen Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen!“ – „Und warum haben wir so breite Füße?“ „Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.“ „Und was machen wir dann im Zoo?“

Weihnachtliche Illusion

Glockenläuten, Kerzenschein – Warten auf die Weihnachtszeit.

Jeder Mensch – ob groß, ob klein stimmt sich auf das Christkind ein.

Weihnachtslieder, Engelein, inszenierte Frömmigkeit.

Jedes Jahr um diese Zeit sollen alle christlich sein.
Jesuskind mit Heiligenschein, unscheinbar, entbehrlich klein.

Unbedeutend – muss es sein! Schaltet bloß das Hirn nicht ein.

Schüttet euch nen Glühwein rein. Auf Kommando Fröhlichkeit.

Überall herrscht Festlichkeit – Weihnacht kann so hässlich sein.

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Wikinger von heute

Über alte Kulturen kann man heute noch auf Märkten und in Museen viel erfahren. Die Wikinger sind im Raum Schleswig beheimatet gewesen und noch heute trifft man „moderne“ Wikinger dort an, vorrangig im Wikinger Museum Haithabu.

Wikinger in Haithabu

Wikinger in Haithabu

Oft lassen sich hübsche Dinge für zuhause erwerben oder Anleitungen zum Nacharbeiten.

Hier Beispiele aus der Wikingerzeit:

Wikingerkleidung, Copyrights @ Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Wikingerkleidung, Copyrights @ Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Wikinger Schuh, Copyrights @ Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Wikinger Schuh, Copyrights @ Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Wikinger Werkzeug, Copyrights @ Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Wikinger Werkzeug, Copyrights @ Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Dem Neugierigen erschließt sich alles,
was das Leben zu bieten hat.

William Robertson Davies

Frau Holle kann spinnen?

In der Zeit der Raunächte, die Nächte zwischen den Jahren, auch Rauchnächte genannt,

zog Odin, der Gemahl Freyas, zur wilden Jagd durch die Lüfte. In dieser Zeit durfte niemand spinnen.

Manchmal zog Freya selbst durch das Land, um den Flachs der fleißigen Mädchen in Gold zu verwandeln und den Flachs der faulen Mädchen mit Schmutz zu bewerfen.
Frau Holle geht in den Nächten zwischen dem 24.12. und dem 6.1. durch unsere Welt.

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