Ungebrauchte Kleidungsstück gibt es viele. Ideen zur weiteren Verwendung auch. Hier ein paar davon:
Faser Geschichten und Geschichte
Ungebrauchte Kleidungsstück gibt es viele. Ideen zur weiteren Verwendung auch. Hier ein paar davon:
Hamburg ist eine Reise wert, das ist so. Auch Schafsnase zieht es gelegentlich nach Hamburg, meist auf der Suche nach Wolle oder Fasern.
Die Legende sagt:
Der Mensch ist mit einem seidenen Faden an
seinem Scheitel mit der Spinnenfrau verbunden.
Schafsnase war für einige Stunden in Köln.
Es war einmal ein Hirtenjunge, der auf der Weide eine Schafherde hüten musste. Eines Tages, fühlte er sich gelangweilt und beschloss, den Dorfbewohnern einen Streich zu spielen.
Er schrie: „Hilfe! Ein Wolf! Ein Wolf! “
Im 19. Jh. erfundene Farben. Sie waren die ersten chemischen Farben zum Färben von textilien Rohstoffen, hergestellt aus den Bestandteilen des Steinkohle-Teers.
hierunter versteht man die Gesamtheit der Fasern, die spinnbar sind, z.B. Seide, Baumwolle, Wolle, Flachs u.a.
wird auch gelbes Brasilholz genannt. Er gehört in die Gruppe der Färbemaulbeerbäume. Er wächst u.a. in Mexiko, auf den Antillen und in Süd-Brasilien. Das Holz ist schwefelgelb.
ist eine Bindungsart der Leinwandbindung., die Übersprünge bildet. Diese Bindung wurde früher häufig für Handtücher genutzt.
ist ein leichter Baumwollstoff dessen ursprüngliche Heimat Indien ist. Cattun ist englisch Baumwolle.
ist eine Schildlaus, früher diente sie zum Färben roter Töne. Sie lebt auf der Stecheicheln.
zu dieser Gruppe Bäume zählen der Fernambukholz-Baum aus Westindien und der aus Ostindien stammende Sappanholzbaum. Sie färben Braunrot und waren vor der Erfindung der Anilinfarben sehr wichtige Färbemittel.
ist eine Webtechnik, bei der lange Fäden eingeknüpft werden. Die Bezeichnung wird auch für Knüpfteppich aus Skandinavien verwendet. Wahrscheinlich ist die Technik schon bei den Wikingern angewandt worden.
sind Handweber, die ausschließlich Wolle verarbeiteten durften. Die änderte sich erst in der Neuzeit. Zu Zeit der Zünfte durften die Tuchmacher nicht die von ihnen gewebte Stoffe zerschneiden. Dieses Recht stand den Gewandschneiden zu.
er konnte auch Tuchmacher sein. Nur er war berechtigt, die Stoffe an Endverbraucher zu verkaufen.
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
Schafsnase war ja in Schweden. Frau Drejdal hatte uns im Magazin Slottsmöllan nicht nur die Binge-Schätze zeigen können.
Stricken, ein Thema über das Schafsnase eigentlich nicht bloggt. Bei der Vorbereitung auf eine kurze Reise nach Halmstad stolpere ich über die Strickerei „Binge“.
Kelim gehört zu den Techniken der Flachwebverfahren. Er wird immer gewebt, nie geknüpft. Kelim kommt aus den Türkischen und steht für „Kilim“.
Das richtige Geschenk gefunden und nun heißt es Geschenk einpacken. Hier ein paar Ideen wie es ohne Papier geht: