Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Schlagwort: Schaf (Seite 2 von 2)

Skudden – ein Steckbrief

Stammen aus: Herkunftsgebiet ist der südöstliche Ostseeraum, Baltikum und

Ostpreußen
Werden groß: Widerristhöhe von 50- 60 cm

Wiegen in kg: Weibliche Tiere 30- 35 kg

Böcke 40- 50 kg

Ihre Wolle: -Eignet sich zum Spinnen (Achtung keine Elastizität) und

sehr gut zum Filzen;

-Beim Färben bleiben die Grannen weiß, oder färben sich

Pastell;

-Die Wolle besteht aus 3 Haartypen:

Feine Unterwolle, langes Deckhaar als Schutz vor Regen und Schnee und Grannen oder Stichelhaar

 

 

Ihre Beruf: Vorrangig Landschaftspfleger

Und ihre Eigenarten: Die Skudden gehört zu den Landschafrassen und

gehört zu den gefährdeten Haustierrassen. Sie ist

kleinrahmiges, weißes, schwarzgraues oder gold-

braunes Heideschaf, kurzschwänzig mit kleinen

Ohren. Die Böcke tragen Mähne und Schnecken-

Gehörn. Weibliche Tiere sind hornlos.

Bei einer Schur, meist Ende April bis Anfang Mai,

erhält man 1-2 kg Vlies.

Wenn man Dummheiten macht,

müssen sie wenigstens gelingen.

Napoleon Bonaparte

Die Biene und das Schaf

Hast du wohl einen größeren Wohltäter unter den Tieren als uns?“ fragte die Biene den Menschen.

Jawohl.“ erwidert dieser.

Und wen?“

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Schafskälte – was können die Schafe dafür?

Kuschelschaf Isabella

Kuschelschaf Isabella

 

An der Schafskälte sind natürlich nicht die Schafe schuld.
Die Schafskälte ist eine meteorologische Einzigartigkeit, die vor allen in Deutschland auftritt. Das heißt, in der Zeit vom 4. Juni bis zum 20. Juni kann es in Mitteleuropa zu einen Kälteeinbruch kommen. Es handelt sich dabei um kühle und feuchte Luft aus Nordwesten mit Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad.

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Das war wohl nichts!

Diese Fotos werden wohl in der Ausstellung keinen Platz finden:

 

Texelschaf auf Texel

Texelschaf auf Texel

 

Schaf im Melkstand Milchhof Solterbek

Schaf im Melkstand Milchhof Solterbek

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Thema von Anders Norén.