Faser Geschichten und Geschichte

Autor: Gabriele Franke (Seite 23 von 45)

Beim Flachsbrechen

Wenn im Oktober die Arbeit des Flachsbrechens bei einer eigens hierzu gebauten Feuerstätte im Freien, die je einer Familie abwechlungsweise zur Benutzung zustand, vorgenommen wurde, so halfen außer den bestellten Lohnbrecherinnen noch angesehene Bauerntöchter mit, welche man Ehrenbrecherinnen nannte.

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Noch ein Bisschen Lissabon

Nun hatte schafsnase im Vorfeld Reiseführer und Reiseberichte gelesen. In einer Lektüren stand sinngemäß: Die Wirtin trug eine traditionelle blaue Schürze. Unsere Bedienungen waren meist männlich und selbst die weiblichen Servicekräfte trugen keine blaue Schürze.

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Weihnachten unterwegs – Lissabon

Schafsnase wollte zu Weihnachten mal verreisen. Das Ziel war Lissabon, Portugals Hauptstadt.

Eine helle Ferienwohnung in der Nähe vom Martim Moniz mit Blick auf den „Conv. Nossa Senhora da Graca“ bzw. von dort in unser Wohnzimmer, war für einige Tage unser zuhause. Die Wohnung im 2. Stock liegt in einem der ältesten Teilen der Stadt, Alfama.

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Schön wie Salomon`s Seide

Unter diesem Titel ist das Lied bekannt. Der Titel ist jedoch „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Es ist ein geitliches Sommerlied von Paul Gerhardt. Er lebte 1607 bis 1676 und zählt zu den bedeutestens deutschen Kirchenliederdichtern.
Das Lied umfasst in der Originalfassung insgesamt 15 Strofen. Kürzere Fassungen ist als Volkslieder bekannt.

1. Geh aus / mein hertz / und suche freud
In dieser lieben sommerzeit
An deines Gottes Gaben:
Schau an der schönen gärten zier,
Und siehe / wie sie mir und dir
Sich ausgeschmücket haben.

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