Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Kategorie: Weben (Seite 1 von 3)

Aus dem alten Ordner: Zipfel weben

Manchmal ist es schön in alten Unterlage zu blättern:

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Der Gewichtswebstuhl

Seit dem 2. Jh.n.Ch. ist der Webstuhl in Norddeutschland und Skandinavien archäologisch nachweisbar. Heute kann man auf Wikinger-Märkten Nachbauten sehen.

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Noppen-Technik, was und wie?

Die Noppen-Technik wird als eine eine Webart aus Schleswig bezeichnet.

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Der Kelim

Kelim gehört zu den Techniken der Flachwebverfahren. Er wird immer gewebt, nie geknüpft. Kelim kommt aus den Türkischen und steht für „Kilim“.

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Endlosweberei oder Fußweberei

Heute ich ich über eine Webart berichten, zu der ich nicht sehr viel Informationen sammeln konnte:

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Dies und das – Gewebe

Der Schafsnase-Blog ist nun 5 Jahre alt. Es gibt noch immer jede Woche etwas Kleines, Schönes oder Spannendes zu berichten.

Gewebe-Bezeichnungen gibt es recht viele. Einige lassen direkt auf ihre Verwendung schließen, z.B. Schreibtischtuch oder auf verarbeitetes Material.

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Wiedergefundene Zeichnungen

Schlingentechniken 2

Schlingentechnik

Schlingentechniken 1

Schlingentechniken

Schlingentechniken

Schlingentechnik

Schlingentechniken

Schlingentechniken

Leider sind nicht alle Zeichnungen erhalten.

Die Vorstellungen sind die Quelle der Irrtümer, weil sie nicht die Wirklichkeit sind.

Thich Nhat Hanh

 

Die Webgondel

Die Webgondel ist ein schnell gebauter Webrahmen aus dem Bereich der primitiven Webrahmen. Auch Kinder können schon an der Webgondel arbeiten.

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Afrikanischer Zehenwebstuhl

Dieser Schmalband-Webstuhl ist ein Arbeitsgerät der Männer, so sagt es die Tradition.
Er ist ganz Westafrika verbreitet und zählt zu den Trittwebstühlen.

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Musselin aus Mosul

Musselin bedeutet auf Italienisch „mussolina“ und auf Französisch „mousselin“. Musselin wurde nach dem Exporthafen Mossul benannt. Mossul ist eine arabische Provinzhauptstadt im Irak am rechten Tibetufer. Dort wurde der Stoff auch zuerst hergestellt. Hier erhielt er orientalische Muster, die aufgedruckt wurden.

Es ist ein sehr leichter, feinfädiger, glatter, und lockerer Kammgarnstoff. Er wird in Leinwandbindung, sprich Tuchbindung aus Baumwolle oder Wolle gewebt.

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Thema von Anders Norén.