Nicht immer müssen Schafe auf eingezäunten Weiden grasen. Das ist nicht nur heute so. Das war auch in früheren Zeiten so geregelt, was unterschiedlichen Folgen hatte. Hier zwei Beispiele:
Bis ins 19 Jh. durften spanische Hirten ihre Schafe während des Sommers überall grasen lassen. Dies hatte Folgen für den Ackerbau. Nur mithilfe einer königlichen Sondererlaubnis durften die Feldbesitzer die Hirten vom Land verweisen.

Nach Abschaffung der Vorrechte blühte der Ackerbau auf, die Schafzucht hingegen ging zurück.

 

1937 begann der Schäfermeister und Tuchmacher Otto Stritzel die ausgemergelten Hänge des Fichtelgebirges durch Schafzucht zu beleben.

Der Boden erholte sich und die gewonnene Wolle wird zu „Goldvlies- Stoffen“ verarbeitet.
Auch schafsnase war in der Natur unterwegs: Fotos von einer kleinen Wanderung entlang der Schlei.

Schlei von der Steilküste ausgesehen

Schlei von der Steilküste ausgesehen

Schlei von der Steilküste ausgesehen

Schlei von der Steilküste ausgesehen

 

Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage,

wird sich ein Singvogel darauf niederlassen.

China