Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Autor: Gabriele Franke (Seite 1 von 37)

Wollgeschichte-n, Neues von Fritzchen

Heute ist ein heißer Tag, es weht ein sehr leichter Wind über den Deich. An der Seite, wo das Meer an den Deich plätschert, lässt es sich gut aushalten. Dösend liegen die Schafe verstreut im Gras. Was für eine Ruhe! Das bleibt heute bestimmt so, denkt Fritz, nachdem er sich einmal umgesehen hat. Er schloss wieder die Augen. Doch er sollte sich täuschen.

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Tapisserien Weberei

Tapisserien sind im klassischen Sinne „gewirkte“ Wandteppiche. Ihre Schussfäden werden ohne Fachbildung per Hand eingelegt, bekannt sind sie auch als Bildwirkerei.

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Abstandsgewirke

auch 3-D Textilien genannt, bestehen aus 2 Decktextilien mit einer Polschicht dazwischen.

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Zeichenstunde

Der Dozent: Ich habe was zum Abzeichnen mitgebracht…

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Buchvorstellung: Weisse Plantagen

Baumwolle eine Faser, die uns im täglichen Leben begleitet. Gedanken über die Gewinnung und die damit verbundene Probleme oder die Geschichte des Rohstoffes machen wir uns eher selten.

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Eigentlich wollte schafsnase…

den Maulbeerbaum im Bibelgarten in Schleswig fotografieren (http://www.bibelzentrum-schleswig.de/bibelgarten/).

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Togo, weit weg und doch so nah

Heute gibt es bei Schafsnase mal ein Interview.

Mathias Montcho ist der Begründer der „Schule im Herzen“ in Togo.

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Cotton Candy

„Schau mal, weißt du was das ist?“ so lautete die Frage einer Bekannten. „Rat doch mal.“ „Pişmaniye“ stand auf der Packung.

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Baumwolle mal anders

Auf dem Weg zum Kleingarten in Flensburg führte dieser Schafsnase an einem kleinen Waldstück vorbei. An einer Stelle überraschte eine kleine Lichtung mit einem zunächst unverständlichen Anblick.

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Das Märchen vom falschen Prinzen

Es war einmal ein ehrsamer Schneidergeselle, namens Labakan, der bei einem geschickten Meister in Alessandria sein Handwerk lernte. Man konnte nicht sagen, daß Labakan ungeschickt mit der Nadel war, im Gegenteil, er konnte recht feine Arbeit machen. Auch tat man ihm unrecht, wenn man ihn geradezu faul schalt; aber ganz richtig war es doch nicht mit dem Gesellen, denn er konnte oft stundenweis in einem fort nähen, daß ihm die Nadel in der Hand glühend ward und der Faden rauchte, da gab es ihm dann ein Stück wie keinem anderen; ein andermal aber, und dies geschah leider öfters, saß er in tiefen Gedanken, sah mit starren Augen vor sich hin und hatte dabei in Gesicht und Wesen etwas so Eigenes, daß sein Meister und die übrigen Gesellen von diesem Zustand nie anders sprachen als: »Labakan hat wieder sein vornehmes Gesicht.«

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Thema von Anders Norén.