Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Autor: Gabriele Franke (Seite 1 von 30)

Hamburg – Farben, Bänder, Tücher

Hamburg ist eine Reise wert, das ist so. Auch Schafsnase zieht es gelegentlich nach Hamburg, meist auf der Suche nach Wolle oder Fasern.

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Die Spinnenfrau

Die Legende sagt:

Der Mensch ist mit einem seidenen Faden an

seinem Scheitel mit der Spinnenfrau verbunden.

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Kurzbesuch in Köln

Schafsnase war für einige Stunden in Köln.

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Der Junge, der „Wolf“ rief

Es war einmal ein Hirtenjunge, der auf der Weide eine Schafherde hüten musste. Eines Tages, fühlte er sich gelangweilt und beschloss, den Dorfbewohnern einen Streich zu spielen.
Er schrie: „Hilfe! Ein Wolf! Ein Wolf! “

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Mix an Begriffen über Färben, Weben…

Anilinfarben

Im 19. Jh. erfundene Farben. Sie waren die ersten chemischen Farben zum Färben von textilien Rohstoffen, hergestellt aus den Bestandteilen des  Steinkohle-Teers.

Faserstoffe

hierunter versteht man die Gesamtheit der Fasern, die spinnbar sind, z.B. Seide, Baumwolle, Wolle, Flachs u.a.

Gelbholz

wird auch gelbes Brasilholz genannt. Er gehört in die Gruppe der Färbemaulbeerbäume. Er wächst u.a. in Mexiko, auf den Antillen und in Süd-Brasilien. Das Holz ist schwefelgelb.

Gerstekorn

ist eine Bindungsart der Leinwandbindung., die Übersprünge bildet. Diese Bindung wurde früher häufig für Handtücher genutzt.

Kattun

ist ein leichter Baumwollstoff dessen ursprüngliche Heimat Indien ist. Cattun ist englisch Baumwolle.

Kermes

ist eine Schildlaus, früher diente sie zum Färben roter Töne. Sie lebt auf der Stecheicheln.

Rotholz

zu dieser Gruppe Bäume zählen der Fernambukholz-Baum aus Westindien und der aus Ostindien stammende Sappanholzbaum. Sie färben Braunrot und waren vor der Erfindung der Anilinfarben sehr wichtige Färbemittel.

Ryan/Ryen

ist eine Webtechnik, bei der lange Fäden eingeknüpft werden. Die Bezeichnung wird auch für Knüpfteppich aus Skandinavien verwendet. Wahrscheinlich ist die Technik schon bei den Wikingern angewandt worden.

Tuchmacher

sind Handweber, die ausschließlich Wolle verarbeiteten durften. Die änderte sich erst in der Neuzeit. Zu Zeit der Zünfte durften die Tuchmacher nicht die von ihnen gewebte Stoffe zerschneiden. Dieses Recht stand den Gewandschneiden zu.

Gewandschneider

er konnte auch Tuchmacher sein. Nur er war berechtigt, die Stoffe an Endverbraucher zu verkaufen.

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Khalil Gibran

 

 

 

Halland söm, Schwedische Stickerei

Schafsnase war ja in Schweden. Frau Drejdal hatte uns im Magazin Slottsmöllan nicht nur die Binge-Schätze zeigen können.

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Sticka binge, Schafsnase unterwegs in Halmstad, Schweden

Stricken, ein Thema über das Schafsnase eigentlich nicht bloggt. Bei der Vorbereitung auf eine kurze Reise nach Halmstad stolpere ich über die Strickerei „Binge“.

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Der Kelim

Kelim gehört zu den Techniken der Flachwebverfahren. Er wird immer gewebt, nie geknüpft. Kelim kommt aus den Türkischen und steht für „Kilim“.

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Geschenkverpackung – papierfrei

Das richtige Geschenk gefunden und nun heißt es Geschenk einpacken.  Hier ein paar Ideen wie es ohne Papier geht:

 

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Allerleirah

Es war einmal ein König, der hatte eine Frau mit goldenen Haaren, und sie war so schön, daß sich ihres Gleichen nicht mehr auf Erden fand. Es geschah, daß sie krank lag, und als sie fühlte daß sie bald sterben würde, rief sie den König und sprach ‚wenn du nach meinem Tode dich wieder vermählen willst, so nimm keine, die nicht eben so schön ist, als ich bin, und die nicht solche goldene Haare hat, wie ich habe; das mußt du mir versprechen.‘ Nachdem es ihr der König versprochen hatte, that sie die Augen zu und starb.

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Thema von Anders Norén.