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Faser Geschichten und Geschichte

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Schlagwort: Kokon

Maulbeerbäume – Lebensquelle der Seidenraupen

Sie gehören zu der Pflanzengattung der Maulbeergewächse, genau wie die Feige.

Maulbeerbäume werden meistens als Busch oder Strauch angebaut. Sie wachsen so schneller sind besser zu ernten, erreichen eine Höhe von 6 bis 15 Meter. Der Maulbeerbaum ist frostempfindlich, daher nicht für raue Klimabereiche geeignet (Subtropische und tropische Heimat). Er ist pflegeintensiv und benötigt einen nährstoffreichen Boden.

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Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte. Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr. Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel. Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen.

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Seide, tierisch(e) schöne Faser

Die Naturseide ist tierischem Ursprungs aus dem Kokon eines unscheinbaren Schmetterlings wird sie gewonnen. Die Seidenherstellung und die Zucht der Seidenraupen hat ihren Ursprung in China. Dort ist die Seidenproduktion seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. nachweisbar. Andere Quellen gehen davon aus, dass die Seidenproduktion in China schon im 5.- 4. Jahrtausend v. Chr. begonnen hat.

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Thema von Anders Norén.