Die Quellen sagen, dass Klöppeln schon im 16. Jh. in Italien bekannt war. Bis ins 19. Jh. wurden die Spitzen in Handarbeit gefertigt. Danach übernahmen Maschinen einen Teil der Arbeit.

Dabei entstehen die Spitzen durch Verdrehen und Verkreuzen mehrerer Spulen. Die Muster folgen einer bestimmten Vorlage, auf der auch gearbeitet wird.  Die Spulen tragen die Fäden. Leinenfäden sind sehr reißfest und das meist verwendete Garn.

Angefertigt wurden unter anderen Einsätze für Kleidung und Saumspitzen. Die zunächst von der reicheren Bevölkerung und von Amtsträgern der Kirche getragen wurden.

Hier soll nicht weiter auf die Technik eingegangen werden, da das Thema Klöppeln sehr umfangreich ist. In dem Fundus von schafsnase befinden sich einige wenige Klöppel-Geräte.

mit Perlen verziert

mit Perlen verziert

oder auch ohne

oder auch ohne

alles was wir haben.

alles was wir haben.

Ein Zoll breit mehr Aufschub ist eine
Südsee weit von der Entdeckung.

Shakespeare