Pestamal

ist ein traditionelles türkisches Tuch. Übersetzt heißt es Hamam-Tuch.

Dieses Tuch wird im Hammam, dem orientalischen Dampfbad, von den Herren als Lendentuch, von den Damen als Wickeltuch für den ganzen Körper getragen.

Noch heute werden die Tücher benutzt, der Gast bekommt ein Tuch wenn er das Badehaus betritt.

Echte Tücher werden aus Baumwolle gewebt.  Sie sind sehr leicht und seht saugfähig. Die besondere Verarbeitung der Baumwolle lässt das Tuch schnell trocknen. Eine Vergrößerung der Oberfläche des Handtuchs durch das Einweben von Loops (Schlingen) sorgt für größeren Aufnahme von Nässe.

An den beiden Enden befinden sich Fransen. Die Größen und Farben variieren. Das Hamam-Tuch ist aufgrund seines geringen Gewichtes als Strandtuch, Saunatuch, Pareo und in vielen anderen Freizeitangeboten beliebt.

In der türkischen Stadt Bursa (früher Prusa) soll der Ursprung der Tücher liegen. Im arabischen Raum hat sich diese Badekultur erhalten. Havlu ist türkisch, übersetzt sich mit Handtuch.

Fouta

,unter diesem Namen kennen und produzieren die Menschen in Tunesien die Hamamtücher. Der südöstliche Mittelmeerraum und Nordafrika benutzt sie als Kleidungsstück, z.B. als Sarong. Auch das Fouta ist aus Baumwolle und hat Fransen.

Fotografieren bei norddeutschem Wind

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Thich Nhat Hanh
Viel Wind und kein Wasser lauft, kleiner Brunnen an der Schlei-Promenade in Schleswig

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