Schafsnase

Faser Geschichten und Geschichte

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Kategorie: Gedichte und Märchen (Seite 1 von 7)

Osterspaziergang von J.W. von Goethe

Schafsnase wünscht allen Lesern und Leserinnen frohe Ostern.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Hornveilchen im Gehweg

Hornveilchen im Gehweg

Astrid Lindgren „Tu, tu, tu…“

Pippi Langstrumpf, Michel und viele andere Kinderfiguren von Astrid Lindgren kennt auch schafsnase. In dem Buch „Das entschwundene Land“ schreibt sie über das Märchen „Die Schafe auf Kapela“.

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Des kleinen Hirten Glückstraum

Es war einmal ein sehr armer Bauersmann, der lebte in einem Dörflein von dem geringen Verdienst eines Hirten, und das schon seit vielen Jahren. Seine Familie war klein, er hatte ein Weib, und nur ein einziges Kind, einen Knaben. Doch diesen hatte er sehr frühzeitig mit hinaus auf die Weide genommen und ihm die Pflichten eines treuen Hirten eingeprägt, und so konnte er, als nur einigermaßen der Knabe herangewachsen war, sich ganz auf denselben verlassen, konnte ihm die Herde allein anvertrauen und konnte unterdessen daheim noch einige Dreier mit Körbeflechten verdienen.

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Das Hirtenbüblein

Es war einmal ein Hirtenbübchen, das war wegen seiner weisen Antworten, die es auf alle Fragen gab, weit und breit berühmt.

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Das Lama und die Sintflut

Die Sintflut ist eine Geschichte, die wir aus der Bibel kennen. Auch die Inka kannten in ihren Mythen eine Sintflut.

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Schwarze Schafe, sowie Fritzchen

Ein leichter Nieselregen lässt den Deich trostlos aussehen. Es ist ganz still überall. Die Schafe sind unter sich. Doch Fritz kann einen bunten Regenschirm hinten am Deichtor erkennen. Mit dem Regenschirm schützt sich ein älterer Herr, eingehakt bei seiner Frau, vor dem Regen. Mittlerweile sind sie in der Nähe von Fritz zum Stehen gekommen.

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Spinnen-weben 2.Teil

Heute schreibe ich  den 2. Teil von Fritzchen Geschichte „Spinnen-weben“.

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Die Spinnenfrau

Die Legende sagt:

Der Mensch ist mit einem seidenen Faden an

seinem Scheitel mit der Spinnenfrau verbunden.

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Kurzbesuch in Köln

Schafsnase war für einige Stunden in Köln.

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Der Junge, der „Wolf“ rief

Es war einmal ein Hirtenjunge, der auf der Weide eine Schafherde hüten musste. Eines Tages, fühlte er sich gelangweilt und beschloss, den Dorfbewohnern einen Streich zu spielen.
Er schrie: „Hilfe! Ein Wolf! Ein Wolf! “

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Thema von Anders Norén.